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News 2018                                                                                                 

Saisonende

 

Zum Saisonende unterlag die 1. Mannschaft beim ASV Urloffen mit 19:11. Damit beendet unser Team die Mannschaftsrunde der Ersten Bundesliga Südwest auf dem 6. Tabellenplatz. Punktgleich, aber aufgrund des direkten Vergleichs (hauchdünne 2 Mannschaftspunkte mehr) einen Platz weiter vorne, der AC Heusweiler. Hinter sich lassen konnten wir den Lokalrivalen RG Hausen-Zell sowie den KV Riegelsberg.

 

 

ASV Urloffen – RKG Freiburg 19:11

 

Gewichtsklasse bis 57 kg (Greco): Obercool, wie unser Jugendringer Maxim Gergert komplett respektlos dem Topvaforiten Aleksandar Mirchev gleich zu Beginn des Kampfes einen Kopfhüftschwung verbretterte, der diesem selbigen fast kostete. Danach wurde der ASVler allerdings seiner Favoritenrolle gerecht. (0:4 Mannschaftspunkte)

 

Gewichtsklasse bis 130 kg (Freistil): Armands Zvirbulis lies Leo Kempf zu keinem Zeitpunkt des Kampfes eine Chance auf Wertungen. Selbst punktete er beständig mit Beinangriffen, die letztendlich zu einem hochverdienten 10:0 Punktsieg führten. (3:0)

 

Gewichtsklasse bis 61kg (Fr.): Wieder schlug unser Routinier Krasimir Krastanov zu. In der ersten Runde erarbeitete er sich mit blitzschnellen Angriffen eine komfortable 6:0 Führung. In der zweiten Kampfhälfte ließ er es altersgemäß etwas ruhiger angehen, verteidigte geschickt und brachte einen sicheren 8:4 Sieg auf das Habenkonto der RKG. (2:0)

 

Gewichtsklasse bis 98kg (Greco): Selbst bei Maxi Remensperger läuft`s nicht immer optimal. Er hatte wirklich nicht seinen besten Tag, verteilte ein paar unnötige Punktegeschenke und musste sich somit dem keineswegs stärkeren Meerrettichdörfler Gabriel Fix mit 1:6 geschlagen geben. (2:0)

 

Gewichtslasse bis 66 kg (Greco): Verlief der Vorkampf zwischen Leo Tudezca und Van Chlovelle Meier in Freiburg noch Spitz auf Knopf, so machte der ASVler dieses Mal vom Heimvorteil reichlich Gebrauch und siegte klar mit 11:1 Punkten. (0:3)

 

Gewichtsklasse bis 86 kg (Fr.): Eine ganz starke Vorstellung lieferte Lars Schäfle gegen Routinier Marius Lucian Atofani ab. Diesem gelang auch aus scheinbar vorteilhafter Position keine Wertung bzw. wurde hervorragend von Lars gekontert (5:0 Punktsieg). (2:0)

 

Gewichtslasse bis 71 kg (Fr.): Letztendlich chancenlos war Marcel Osaby gegen Luca Megerle. (0:4)

 

Gewichtslasse bis 80 kg (Greco): Ion Vasilachi brachte die RKG mit seinem Schultersieg über Raphael Langenecker noch einmal gefährlich ran an Urloffen. (4:0)

 

Gewichtslasse bis 75 kg A (Greco): Erneut musste Rainhold Kratz verletzungsbedingt pausieren. Ersatzmann Julian Steinbach kann in diese Gewichtsklasse jedoch nicht „abkochen“. Somit holte Svilen Kostadinov die volle Mannschaftspunktzahl für die Gastgeber. (4:0)

 

Gewichtslasse bis 75 kg B (Fr.): Die erste Kampfhälfte konnte Youngster Kevin Spiegel ringerisch Nicolai Chireakov voll Paroli bieten. Danach setzte sich der Moldawier immer stärker durch (2:8 Punktniederlage). (1:0)

 

 

SV Eschbach 1967 – RKG Freiburg II 28:7

 

Eine klare Niederlage im Lokalderby der Verbandsliga musste die 2. Mannschaft der RKG hinnehmen. Die Punkte für Freiburg holten Yasin Uzun und Masi Salahi durch Punktsiege sowie Michel Riesterer mit einem technischen Überlegenheitssieg.


17.12.2018

Belohnungssieg

 

Einen am Ende klaren 18:11 Heimsieg gegen den AC Heusweiler konnte unsere RKG Mannschaft erkämpfen. Mit diesem Erfolg belohnte das Team seine Fans, aber natürlich auch ihre Trainer und sich selbst für die große Durchhaltebereitschaft und Willensstärke, in einer durch Verletzungspech extrem schwierigen Saison.

Ohne Druck geht es daher nächste Woche beim Saisonende zum Lokalderby nach Urloffen. Vielleicht ist ja ein erneuter Überraschungserfolg, wie in der Vorrunde, möglich.

 

RKG Freiburg – AC Heusweiler 18:11

 

Gewichtsklasse bis 57 kg (Greco): Viel Lehrgeld zahlt Jugendringer Maxim Gergert. Die Erfahrungen werden ihm aber in den anstehenden Einzelmeisterschaften sicherlich mehr als nützlich sein. Gegen den AC-ler Motaleb Giesen war natürlich kein Kraut gewachsen. (0:4 Mannschaftspunkte)

 

Gewichtsklasse bis 130 kg (Freistil): Armands Zvirbulis bewies erneut, wieso er der erfolgreichste Rundenkämpfer der RKG ist. Vasile Vlad Caras hatte zwar einen 15 Kilo Gewichtsvorteil, die ringerischen Vorteile lagen aber, beim 4:0 Punktsieg von Armands, eindeutig bei unserem Lokalmatador. (2:0)

 

Gewichtsklasse bis 61kg (Fr.): Alter schützt vor Leistung nicht. Krasimir Krastanov, der erfolgreichste Punktesammler der 2. Mannschaft zeigte, dass er noch auf Topniveau ringt. Alex Ufelmann, mit 22 Jahren eigentlich im besten Ringeralter, musste sich nach knapp zwei Minuten auf Schulter geschlagen geben. (4:0)

 

Gewichtsklasse bis 98kg (Greco): Nichts anbrennen lies unser Maxi Remensperger im Kampf gegen Sebastian Janowski. Dass Maxi am Ende noch auf 4:1 Punkte erhöhen konnte und damit 2 Mannschaftspunkte einheimste, spricht neben seinen kämpferischen, auch für seine taktischen Qualitäten. (2:0)

 

Gewichtslasse bis 66 kg (Greco): Leo Tudezca hatte bei seiner 1:9 Punktniederlage gegen den Rumänen Teodor Horatau eine sehr schwere Aufgabe vor sich. Der Heusweiler erwies sich letztendlich als der körperlich und konditionell klar stärkere Ringer. (0:3)

 

Gewichtsklasse bis 86 kg (Fr.): Vermutlich Schadensbegrenzung gab Gästecoach Jürgen Both seinem Ringer Wassil Ivanov als taktische Marschroute vor. Lars Schäfle sammelte trotz der passiven Ringweise seine Punkte. Mit dem Schlussgong knöpfte er Ivanov noch eine 2er Wertung zum 9:0 Punktsieg ab. (3:0)

 

Gewichtslasse bis 71 kg (Fr.): Da unser etatmäßiger Ringer in dieser Gewichtsklasse das Team kurzfristig versetzte, füllte Tobi Ketterer dankenswerterweise die entstandene Lücke. Baba Jan Ahmadi konnte Heusweiler dadurch vier Mannschaftspunkte sichern. (4:0)

 

Gewichtslasse bis 80 kg (Greco): Er kann auch griechisch-römisch. Im ungeliebten Greco Stil schlug sich Ion Vasilachi mehr als achtbar gegen Niklas Bredy. Die Halle feierte ihn und seinen 9:4 Punktsieg jedenfalls enthusiastisch. (2:0)

 

Gewichtslasse bis 75 kg A (Greco): Es war das Duell der „Oldies“. Rainhold Kratz und Halef Cakmak, beide Jahrgang 1984. Wer von den beiden Kontrahenten noch topfit ist, diese Frage beantwortete unser „Mr. Zuverlässig“ bei seinem technischen Überlegenheitssieg völlig eindeutig. (4:0)

 

Gewichtslasse bis 75 kg B (Fr.): „Do goht no was“ brüllte Lulu aus der Trainerecke – und „es ging wirklich noch was“. Jugendringer Kevin Spiegel nahm Philipp Köhler in den letzten Sekunden des Kampfes die Butter vom Brot und feierte einen kaum für möglich gehaltenen 7:6 Sieg, was gleichzeitig auch der Schlusspunkt für einen rundum gelungenen Ringerabend war. (1:0)

10.12.2018

 

RKG Top scorer

 

Die Auszeichung des RKG Top Scorers der Bundesligasaison 2018/19 geht an Armands Zvirbulis. In der Verbandsliga ist es Krasimir Krastanov, der sich die meisten Punkte erkämpft hat. 

 

Der sympathische Lette geht nun schon die zweite Saison für die RKG auf die Matte - und das ziemlich erfolgreich!

In der Hinrunde war auf ihn in der Gewichtsklasse bis 98 kg Freistil verlass. Aus sieben Duellen ging er sechsmal als Sieger hervor, brachte so 17 Mannschaftspunkte bei einer technischen Punktebilanz von grandiosen 35:6 Punkten. Lediglich William Harth vom TuS Adelhausen musste er sich knapp 1:2 geschlagen geben. 

In der Rückrunde stellte sich Armands den "ganz schweren" Brocken in der Gewichtsklasse bis 130 kg. Doch auch hier konnte er bis jetzt vier von sechs Duellen für sich entscheiden, was der RKG 9 Mannschaftspunkte brachte. Er unterlag nur den beiden internationalen Top-Ringern Oleksandr Khotsianivskyi (Ukraine) aus Köllerbach und Rares Chintoan (Rumänien) von der RG Hausen-Zell. 

Im letzten Kampf der Saison wartet Urloffen und vermutlich Leo Kempf auf Armands. Diesen besiegte er in der Hinrunde souverän (12:0), so hoffen wir, dass Armands noch ein letztes Mal fleißig Punkte sammelt für die RKG!

Wir sind stolz Armands in unseren Reihen zu haben und bedanken uns bei ihm für die grandiose Saison!

Krasimir überzeugte diese Saison in der Verbandsliga in drei verschiedenen Gewichtsklassen (61, 66, 71 kg) und zwei Stilarten! 
So ging unser Freistilspezialist und Jugendtrainer auch im griechisch-römischen Stil auf die Matte und überzeugte auch dort! Darüber hinaus scheute er sich nicht im Sinne der Mannschaft auf 61 kg abzunehmen und die Woche drauf, wieder in der Gewichtsklasse bis 71 kg zu starten und stellte sich auch der ersten Mannschaft zur Verfügung sobald es brannte. 
Er konnte von 12 Verbandsligaduellen 10 für sich entscheiden - Niederlagen erlitt er lediglich zwei im griechisch-römischen Stil. Der Mannschaft brachte er stolze 39 Punkte diese Saison und wird auch in den letzten zwei Kämpfen noch einmal auf Punktejagd gehen. 
Seine technische Punktebilanz von 152:32 Punkten spricht Bände und unterstreicht noch einmal seine unglaubliche Vielseitigkeit auf der Matte.

Vielen Dank für deinen Einsatz, Krasimir!

10.12.2018

Auch unsere Frauen Ellen Riesterer und Sophia Schäfle waren diese Woche unterwegs. Sie wurden beide von Landestrainer Mario Sachs für die Czarny Bor Open in Polen nominiert. Ellen rundete ihr ohnehin schon erfolgreiches Jahr mit einer souveränen Goldmedaille ab. In der Gewichtsklasse bis 53 kg gewann Sie gegen Verbandskollegin Sina Moosmann(6:0 Schultersieg) und die Polin Ilona Sobczyńska (10:0 TÜ). Im Finale gewannEllen gegen Angelina Purschke (Deutschland/Frankfurt Oder) mit 14:3.

Sophia holte bei den Kadetten die Silbermedaille. Hauchdünn unterliegt sie ihrer polnischen Finalgegnerin Julia Zawadzka mit 2:3 in der Altersklasse der Kadettinnen. 
Zuvor konnte sie gegen Laura Kuhn (Deutschland) 4:1 und Fadela Bouchanter (Frankreich) 15:4 gewinnen! 

Herzlichen Glückwunsch!

10.12.2018

Der letzte Heimkampf – in ungewohnter Umgebung

 

RKG Freiburg ringt in der Vigeliushalle gegen den AC Heusweiler.

 

RINGEN (gg). In der ersten Septemberhälfte hat sie angefangen, nun ist sie schon fast vorbei: die Hauptrunde in der Ringer-Bundesliga. Am 15. Dezember endet sie – davor steht für die RKG Freiburg an diesem Samstag (19.30 Uhr) gegen den saarländischen Verein AC Heusweiler der letzte Heimkampf an. Dieser findet nicht in der Festhalle in St. Georgen statt. Die ist am Samstag anderweitig belegt, so dass die RKG in die Vigeliushalle im Stadtteil Haslach ausweicht – übrigens erstmals in dieser Saison.

Die ungewohnte Umgebung soll aber kein Hindernis sein für die Staffel um Cheftrainer Luigi Tascillo. Diese war zum Saisonstart mit zarten Hoffnungen auf Rang drei der Bundesliga-Südwest-Gruppe angetreten, mit dem man Chancen hatte, ins Playoff-Viertelfinale zu kommen. Doch schon früh war klar – bedingt durch eine Reihe von Verletzungen –, dass die Freiburger das Maximalziel nicht würden erreichen können. Deshalb wurden die Ansprüche Stück für Stück verändert und die Devise ausgegeben: "Wir schauen von Kampftag zu Kampftag", sagte Tascillo mehrfach.

Das brachte es mit sich, dass am vergangenen Wochenende durch einen klaren 22:5-Erfolg beim Schlusslicht KV Riegelsberg das Abrutschen auf den letzten Tabellenrang unmöglich geworden ist und die RKG Freiburg damit sportlich für eine weitere Erstligasaison qualifiziert ist. Als neues Ziel haben die Breisgauer Mattensportler nun noch den fünften Tabellenrang der Achter-Liga ausgegeben. Hierzu ist es zwingend notwendig, am Samstag den punktgleichen AC Heusweiler (8:16 Punkte) zu besiegen, gegen den es in der Hinrunde jedoch eine 8:17-Niederlage gesetzt hatte.

"Heusweiler hat in einigen Gewichtsklassen, in denen wir stark besetzt sind, auch Top-Ringer. Deshalb wird das eine enge Sache", mutmaßt Tascillo, der bei der Mannschaftsaufstellung auch noch das zweite Team im Blick hat, das in der Verbandsliga gegen den Abstieg kämpft.

 

08.12.2018
 

Ellen Riesterer ist "Nachwuchsringerin des Jahres"

Ellen wurde vom Deutscher Ringer-Bund e.V. zur besten Nachwuchsringerin des Jahres 2018 gewählt, nachdem sie dieses Jahre drei internationale Medaillen gewann (3. U23 EM, 2. Jun. EM, 2. Jun. WM). Es ist uns eine große Freude, dass diese Auszeichnung nun endlich erstmals an eine RKG Sportlerin geht. 

Zuletzt ging der Titel „Ringer des Jahres“ 1978 (sowie 1972, 73, 75, 76 & 77) an Adolf Seger nach Freiburg.

Ellens südbadische Verbandskollegin Elena Brugger vom TuS Adelhausen wurde Ringerin des Jahres (2. U23 EM, 3. U23 WM). 3-facher Weltmeister Frank Stäbler sicherte sich bei den Männern die

Auszeichnung. Nachwuchsringer des Jahres wurde Franz Richter (2. Jun. EM, 3. Jun. WM).

 

08.12.2018

Kantersieg

 

Einen 22:5 Kantersieg fuhr die RKG beim Tabellenschlußlicht KV Riegelsberg ein. Damit erhält sich unsere Mannschaft die Chance, in der Tabelle noch ein Stück nach oben zu kommen. Siegt die 1. Mannschaft am nächsten Samstag (08.12.2018 / 19.30 Uhr, Vigeliushalle in Haslach) beim letzten Heimkampf der Saison gegen den punktgleichen AC Heusweiler, können die Jungs um das Trainerteam Luigi Tascillo und Igor Maier am Ende der Saison doch noch vor Lokalrivale RG Hausen-Zell landen. Diese müssen in den letzten zwei Begegnungen gegen Köllerbach und Adelhausen ran. Da sind Siege mehr als unwahrscheinlich.


Er hatte es unter der Woche schon angekündigt. O-Ton Krasimir Krastanov (61kg, Freistil): Wenn ich optimal ringe, kann ich eine vier schaffen. Gesagt getan gegen Ole Questen vom KV Riegelsberg. Ihm gleich machten es seine Mannschaftskollegen Leo Tudezca (66kg, Greco) gegen Simon Monz und Kevin Spiegel (75kg, Fr.) gegen Rüdiger Steimer.
Alle anderen Ringkämpfe gingen über die volle Zeit. So mussten Armands Zvirbulis (130kg Fr.) gegen Vlacheslav Sugako (5:2 Pkt.sieg) und Ion Vasilachi (80kg Gr.) gegen Lucas Rosport (5:1 Pkt.sieg) ordentlich rackern, bis sie ihre Siege unter Dach und Fach hatten. Da hatten es Lars Schäfle (86kg, Fr.) gegen Andreas Skodawessely (9:5 PS) und Rainhold Kratz (75kg, Gr.) gegen Carsten Di Franco (9:0 PS) doch etwas einfacher.
Lediglich Adrian Wolny (71kg, Fr.) musste sich Kai Burkon äusserst knapp mit 3:4 Punkten geschlagen geben.
Ein Sorgenkind gibt`s immer diese Saison bei der RKG. Diesmal Maxi Remensperger. Was den Trainern Sorge bereiten muss, ist nicht etwa die Leistung auf der Matte. Die war bestens beim äusserst knappen aber verdienten 2:1 Punktsieg gegen den KVler Serhat Deveci. Sorge bereitet vielmehr die erlittene Knöchelverletzung von Maxi im Kampf. Daher steht hinter seinem Einsatz nächsten Samstag erstmal noch ein großes Fragezeichen.

 

RKG Freiburg II gegen AC Gutach-Bleibach


Eine bittere 15:17 Niederlage musste unsere 2. Mannschaft beim AC Gutach-Bleibach einstecken. Entscheidend dabei die Disqualifikationsniederlage von Marcel Osaby. Keine Frage, diese war gerechtfertigt. Doch das Feuer gelegt hatten die Fans und insbesondere auch die Trainerbank vom AC. Unser junger Sportler lag bis kurz vor Schluss klar in Führung, hatte aber leider sehr starkes Nasenbluten. Die dadurch notwendigen Verletzungspausen füllte besagter Personenkreis mit höhnischen und abwertenden Sprechchören / Ausdrücken. Ein solch unfaires und pöbelhaftes Verhalten ist dem Ringkampfsport schlichtweg unwürdig, offensichtlich aber nicht beim AC Gutach-Bleibach.


02.12.18