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Aktuelle News rund um die RKG Freiburg 2000

1te Derbyniederlage / 2te Derbysieg

 

Nicht zu besiegen war der gastgebende SV Triberg im Derbykampf gegen unsere Bundesligatruppe. Die Wasserfallringer wollten ihre Playoff Teilnahme endgültig absichern und boten alle Top-Ringer auf, die in ihren Diensten stehen.

Absichern hieß auch die Losung bei unserer Reservestaffel – und zwar absichern gegen den Abstieg. Mit dem 18:13 Derbysieg beim AC Gutach-Bleibach gelang ein wichtiger Schritt in Richtung Tabellenmitte.

 

SV Triberg – RKG Freiburg 2000 22:6

 

Gut verkaufte sich, der ins Mittelgewicht aufgerückte, Ion Vasilachi (86kg Freistil), gegen den deutschen WM Teilnehmer von Paris, Ahmed Dudarov. Dabei spiegelt die 2:13 Niederlage die heiß umkämpften Punktsituationen nicht wirklich wieder. (0:3 Mannschaftspunkte).

Sehr vorsichtig agierte Tribergs Topstar, der serbische Olympiateilnehmer von Rio, Kristian Fris. Legte Amiran Shavadze (66kg gr.-röm.) seinen Kontrahenten vor einem Jahr noch auf beide Schultern, so ließ sich dieser auf keinerlei Risiko mehr ein, setzte im Wesentlichen auf seine Kondition, „bolzte“ und gewann mit dieser Taktik 9:4 nach Punkten. (0:2)

Im Heimkampf noch eine schmerzhafte Schulterniederlage kassiert, präsentierte sich Stefan Käppeler (75 kg Fr.) gegen den international erfahrenen Roman Dermenij dieses Mal auf Augenhöhe. Beinahe wäre ihm bei der äußerst knappen 8:6 Punktniederlage sogar eine Revanche gelungen. (0:1)

Florian Losmann ließ nichts anbrennen beim Kampf gegen den Triberger Vladislav Wagner. Souverän und sicher holte sich Florian seine Wertungen und am Ende stand ein verdienter 6:3 Punktsieg. (2:0)

Noch einen Tick souveräner machte es Kevin Henkel (75kg Fr.). Mit 8:0 punktete er Adrian Wagner gekonnt aus. Ein Sieg, den auch die Triberger Fangemeinde neidlos anerkennen musste. (3:0)

Das Highlight des Abends aus Freiburger Sicht setzte Ivan Drobny (75kg gr.). Mittlerweile gewohnt respektlos lieferte er dem 3ten Deutschen Meister, Benedikt Rebholz, eine wahre Mattenschlacht. Die Emotionen auf beiden Anhängerseiten gingen, obwohl die Niederlage schon feststand, nochmals in den roten Bereich, was das Duell auch nicht gerade abkühlte. Jedenfalls kamen alle Ringerfans auf ihre Kosten, insbesondere die Freiburger. Mit einem 3:2 Punktsieg setzte der RKG Nachwuchsmann ein weiteres fettes Ausrufezeichen. (1:0)

Jeweils die vollen vier Mannschaftspunkte mussten Matze Liebherr (57kg), Julian Steinbach (80kg), Yasin Uzun (98kg) und Andrej Romanow (130kg) bei den Gästen abliefern.

 

 

AC Gutach-Bleibach – RKG Freiburg 2000 II 13:18

 

Einen ganz starken Eindruck hinterließ die RKG Reserve beim Derbykampf in Bleibach. Das dürfte selbst dem Tabellenführer KSV Gottmadingen, kommenden Freitag zu Gast bei uns, Sorgenfalten auf die Stirn treiben.

Die Punkte für Freiburg holten: Masi Salahi (66kg gr.), Manuel Wolfer (71kg Fr.), Maxi Remensperger (98kg gr.) (jeweils 4 Mannschaftspunkte (MP)), Lukas Schöffler (86kg Fr. / 3:0 MP), Kenan Halac (80kg gr. /2:0 MP) sowie Kevin Spiegel (75kg Fr. / 1:0 MP).

 

Nicht vergessen - Heimkampf – nächsten Freitag (17.11.2017)

2te Mannschaft gegen KSV Gottmadingen (Beginn 20.30 Uhr)

Wo: Festhalle St. Georgen (Schulstr. 8, 79111 FR)

kommen - zuschauen – anfeuern

 

 

Ellen dominiert Berlin

 

Beim, mit weit über 200 Ringerinnen aus 13 Nationen, stark besetzten 12. Internationalen Frauenturnier in Berlin (11.11.2017), dominierte Ellen Riesterer ihre Juniorinnen - Konkurrenz in der 50 kg Klasse. Sophia Schäfle beeindruckte mit einem Punktsieg gegen die Deutsche Vizemeisterin bei den Kadettinnen. Last not least überzeugte unser RKG-Unparteiischer Raffaele Tascillo als souveräner Turnierkampfrichter auf der Matte.
 
Seit geraumer Zeit wieder in heimatlichen Gefilden, kann Ellen endlich, am hiesigen Olympiastützpunkt, unter optimalen Bedingungen trainieren. Mit einem Schultersieg, zwei technisch überhöhten Punktsiegen sowie einem starken Kampf und Sieg über ihre Dauerkonkurrentin, der Berlinerin Lisa Ersel, konnte Ellen ihre derzeit überragende Verfassung auf der Matte beweisen.
Nach einem Jahr verletzungsbedingter Wettkampfpause, meldete sich Sophia mit einem Sieg über Jenny Blachut eindrucksvoll zurück. Als Jahrgangsjüngste musste sie sich danach gegen die amtierende Deutsche Meisterin und Europameisterschaftsteilnehmerin Elena Sell entscheidend geschlagen geben, ebenso wie gegen die Estin Marta Pajula.