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Lars gewinnt DRB Kadertunier

 

Lars Schäfle besiegt beim DRB Kaderturnier in Heidelberg die Konkurrenz. Von der RKG mit dabei waren auch Kevin Spiegel und Leon Gerstenberger.

 

Glückwunsch!

 

86kg – 3 Teilnehmer – nordisch:

Lars Schäfle – Joshua Morodion PS 5:2

Joshua Morodion Alex Hörner PS 8:3

Lars Schäfle – Alexander Hörner PS 9:0

 

Platzierung:

1. Lars Schäfle

2. Joshua Morodion

3. Alex Hörner

 

 

74kg – 4 Teilnehmer – nordisch:

Kubilay Cakici – Lucas Kahnt PS 7:0

Daniel Sartakov – Kevin Spiegel PS 3:2

Kubilay Cakici – Kevin Spiegel PS 10:3

Daniel Sartakov – Lucas Kahnt PS 7:1

Kubilay Cakici – Daniel Sartakov PS 7:2

Lucas Kahnt – Kevin Spiegel PS 6:3

 

Platzierung:

1. Kubilay Cakici

2. Daniel Sartakov

3. Lucas Kahnt

4. Kevin Spiegel

 

 

70kg – 6 Teilnehmer – nordisch:

Alexander Semisorow – Leon Gerstenberger TÜ 12:2

Kevin Henkel - Adrian Barnowski TÜ 10:0

Shamil Ustaev – Alan Golmohammadi PS 3:0

Alexander Semisorow – Adrian Barnowski SS 10:0

Leon Gerstenberger – Alan Golmohammadi PS 11:6

Kevin Henkel – Shamil Ustaev PS 4:2

Alexander Semisorow – Alan Golmohammadi TÜ 14:1

Kevin Henkel – Leon Gerstenberger TÜ 10:0

Shamil Ustaev – Adrian Barnowski TÜ 11:0

Alexander Semisorow – Kevin Henkel PS 9:0

Shamil Ustaev – Leon Gerstenberger TÜ 10:0

Alan Golmohammadi – Adrian Barnowski PS 4:0

Alexander Semisorow – Shamil Ustaev PS 3:2

Leon Gerstenberger – Adrian Barnowski TÜ 14:4

Kevin Henkel – Alan Golmohammadi TÜ 10:0

 

Platzierung:

1. Alexander Semisorow

2. Kevin Henkel

3. Shamil Ustaev

4. Leon Gerstenberger

5. Alan Golmohammadi

6. Adrian Barnowski

                                                                                                                                                                                                                     21.11.2020

Foto: Achim Keller

Kurzes Federlesen, Favorit dominiert


Der deutsche Vizemeister KSV Köllerbach bezwingt die Erstliga-Ringer der RKG Freiburg bei deren Heim-Saisonpremiere klar mit 25:4

 

Nicht den Hauch einer Chance hatten die Erstliga-Ringer der RKG Freiburg bei ihrer Heimpremiere gegen den deutschen Vizemeister KSV Köllerbach. Die Staffel der beiden Trainer Luigi Tascillo und Ion Vasilachi musste in der Staudingerhalle den saarländischen Gästen beim 5:24 klar den Vortritt lassen.

 

Gegenüber der Vorwoche beim 19:8-Auswärtssieg in Reilingen musste Tascillo sein Team auf zwei Positionen umbauen. Für Lars Schäfle, der unter der Woche an einem kräftezehrenden Lehrgang teilnahm, kam Stefan Cantir zum Einsatz, und anstelle von Co-Trainer Ion Vasilachi, den es am Knie zwickte, durfte Kevin Spiegel in der 80-Kilo-Klasse ran. Vor rund 200 Besuchern in der Staudingerhalle, die coronakonform die Kämpfe verfolgten, musste der RKG-Coach seine Hoffnungen recht schnell ad acta legen. Denn die Gäste traten mit voller Kapelle an – und unterstützt von einer lautstarken Trommler-Combo ließen sie gleich zu Beginn erkennen, dass die nicht gewillt waren, den Breisgauern die Hoheit auf der Matte zu überlassen.

 

Das am Ende ungleiche Duell begann mit der 80-Kilo-Klasse, damit KSV-Athlet Miroslav Kirov noch rechtzeitig seinen Flieger in seine Heimat erwischte. Er hatte es auch auf der Matte eilig und landete vorzeitig einen technischen Überlegenheitssieg gegen Kevin Spiegel. Auch danach mussten die tapfer kämpfenden RKG-Ringer neidlos die Überlegenheit der Saarländer anerkennen. Mihail Lapp strandete bereits nach 2:41 Minuten am EM-Dritten Horst Lehr, und auch Maximilian Remensperger musste im Schwergewicht vorzeitig unter die Dusche. Gegen den Olympia-Zweiten Heiki Nabi unterlag er schon in der ersten Runde technisch überhöht. Und weiter ging die wilde Hatz der Saarländer. Nuram Bayram landete einen 7:0-Punktsieg gegen RKG-Athlet Mirco Rodemich, und im letzten Duell vor der 20-minütigen Schorlepause rundete Piotr Ianulov gegen Schäfle-Ersatz Stefan Cantir mit einem 8:0-Punktsieg die gute Serie der Gäste ab. Das Halbzeitergebnis von 17:0 Mannschaftspunkten dokumentierte die Dominanz des deutschen Vizemeisters.

 

Danach kamen die Hausherren besser in Tritt. Maxim Sacultan verpasste bei der knappen 4:6-Punktniederlage gegen Valtenin Seimetz die ersten Punkte für die RKG nach einer zwischenzeitlichen 4:2-Führung, ehe dann Mihail Bradu zum ersten Mal für Jubel im RKG-Lager sorgte. Sein verdienter 9:1-Punktsieg sorgte für die ersten drei Punkte für die Freiburger auf der Anzeigetafel. Doch der KSV hatte noch nicht genug. Etienne Kinsinger kam zu einem 8:0-Punktsieg über Andrej Janzen, und im vorletzten Kampf setzte sich der ehemalige WM-Dritte Mihail Sava mit einer Serie von Beinschrauben gegen den Freiburger Neuzugang Leon Gerstenberger vorzeitig durch. Der Schlussakt gehörte dann den Gastgebern. Marc Fischer kam dank seiner Durchdreher zu einem hart umkämpften 7:5-Punktsieg über Marc-Antonio von Tugginer.

 

"Ich habe mit sieben Punkten gerechnet, jetzt sind es nur fünf geworden, aber damit können und müssen wir leben gegen eine solche Überfliegermannschaft. In Sachen Kondition können wir durchaus mithalten", sagte der keineswegs enttäuschte RKG-Coach Tascillo und ergänzte: Wir konzentrieren uns auf Rang zwei, man muss ja nicht gegen alle Teams gewinnen."

 

 

Aus: BZ-Plus, Thomas Fehrenbach, 11.10.2020

 

13.10.2020
 
 

Für die RKG Freiburg geht es im ersten Heimkampf gegen den Staffelfavoriten

 

Durch das Coronavirus müssen sich auch Freiburgs Bundesliga-Ringer mit viel Neuem beschäftigen, und Köllerbach ist erster Gast in der größeren Staudingerhalle

 

Zum ersten Heimkampf der wegen des Coronavirus vermaledeiten Saison 2020/21 treten die Ringer der RKG Freiburg am Sonntag an. Der Gegner um 16 Uhr in der Staudingerhalle ist der Favorit in der Gruppe Südwest der dreigeteilten Bundesliga: der KSV Köllerbach. Viel wird wegen der Pandemie neu sein – und niemand kann heute verlässlich sagen, ob ein Meister ermittelt oder die Saison abgebrochen wird.

 

Die Situation

Bis auf die Bundesliga ist die Ringer-Mannschaftssaison komplett abgesagt worden. Rien ne va plus – nichts geht mehr. Das ist nicht verwunderlich, handelt es sich doch um einen in Hallen betriebenen Kampfsport, zu dem der Körperkontakt so dazugehört wie die Luft zum Atmen. Und genau darin liegen die Probleme. Beim Ringen können sich die Sportler nicht aus dem Weg gehen und in Sporthallen sammelt sich im wahrsten Sinne des Wortes die schlechte Luft.

 

Die Dimension

War bisher für manchen Athleten die Waage der größte Gegner und 50 Gramm halt 50 Gramm zu viel beim sogenannten Abwiegen, so sieht es in diesem Jahr ganz anders aus: Der größte Gegner ist jetzt das Coronavirus, so mickrig klein und schmächtig, aber doch so mächtig. Es ist 75 Nanometer klein – und damit hundert mal kleiner als ein rotes Blutkörperchen. Ein Nanometer ist übrigens der millionste Teil eines Millimeters. Und was wiegt dieser unsichtbare Gegner? Etwa zehn Femtogramm, das entspricht einem Billionstel eines Reiskorns. Die Bedeutung von ein paar Reiskörnern können wiederum viele Ringer durch das oft praktizierte Gewichtreduzieren bemessen.

 

Halle und Tickets

Wegen der Corona-Pandemie musste auch die RKG Freiburg reagieren. In der beengten Festhalle in St. Georgen, in den vergangenen Jahren Austragungsort der Heimkämpfe, hätte bei Einhalten des Mindestabstands von 1,5 Metern nur eine zweistellige Zuschauerzahl gepasst. Also weichen die Ringer in die wesentlich geräumigere Staudingerhalle aus. 220 Tickets kann der Verein nun über Vorbestellungen verkaufen. Der Kampf gegen Köllerbach, so meldete die RKG am Mittwoch, sei bereits ausverkauft. Nur die vorbestellten Karten, die am Sonntag nicht bis 15.15 Uhr abgeholt werden, gehen dann an der Tageskasse in den freien Verkauf. Angeboten werden nur registrierte Sitzplätze, Stehplätze gibt’s nicht. Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes während der Kämpfe ist nicht erforderlich. Auf den notwendigen Wegen (Theken-, Toilettengang) besteht in der Halle dagegen Maskenpflicht.

 

Historische Pointe

Im Ringen sind bekanntlich die Zuschauerzahlen nicht mit dem Fußball vergleichbar – und die RKG Freiburg hat auch gewiss nicht das Renommee eines Champions-League-Siegers: Dennoch können die Breisgauer mit etwas Sporthistorischem aufwarten wegen der Corona-Pandemie: "Erstmals werden wir im ersten Saison-Heimkampf mehr Zuschauer haben als der große FC Bayern München hatte", witzelte man bei der RKG in einer E-Mail. Selbstironisch fügen sie hinzu: "Auch wenn wir – im Gegensatz zu Bayern beim 8:0 gegen Schalke – den KSV Köllerbach wohl kaum deklassieren werden."

 

Voll des Lobes:

Dass das Trainerduo Luigi Tascillo/ Ion Vasilachi die Mannschaft allen Schwierigkeiten zum Trotz gut auf die Runde vorbereitet hat, wurde am vergangenen Samstag beim 19:8-Auswärtssieg gegen Reilingen/Hockenheim deutlich. Die Aktiven und Funktionäre sind voll des Lobes – vor allem Freistiltrainer Vasilachi wird wegen seiner sehr abwechslungsreichen Übungseinheiten über den grünen Klee gelobt. Vasilachi, der sowohl Trainer als auch Aktiver ist, sagt: "Ich finde es toll zu sehen, wie unsere jungen Sportler sich verbessern und wie sie bei der Sache sind. Speziell für sie tat es mir leid, dass die Einzelmeisterschaften abgesagt wurden wegen Corona." Um so mehr würden sie sich jetzt freuen, wieder im Wettkampf sich mit anderen Athleten messen zu können

 

Quelle: Badische-Zeitung                                                                                                                                                                             10.10.2020

Landesliga, Verbandsliga und Oberliga in Südbaden 2020 abgesagt!

 

Am Montag wurde aufgrund des Covid-19 bedingten Wegfalls von den Mannschaften Lutte Sélestat und S.A. Gries die Landesliga leider abgesagt.

 

Da das Kultusministerium eine Blockbildung im Zuschauerbereich untersagt hat, wurden die verbliebenen Vereine der Ober- und Verbandsliga nochmals befragt, ob sie unter diesen Bedingungen eine Runde durchführen wollen.


Das Abfrageergebnis fiel so aus, dass wir in beiden Ligen weniger als 5 Mannschaften gehabt hätten. Somit wird die Verbandsrunde 2020 in allen Ligen abgesagt. Wir bitten um Euer Verständnis.


Somit wird in diesem Jahr in Südbaden nur in der Bundesliga gerungen.

24.09.2020

Kartenvorverkauf startet

 

Bestellung per E-Mail: tickets@rkgf2000.de

telefonisch: 0761/5148495 (Lothar Kaltenbach)


>Bitte Anzahl der Karten, Bereich, sowie Name, Adresse und Telefonnummer angeben<
>Die Platznummer kann nicht gewählt werden<

 

Die vorbestellten Karten müssen bis spätestens 15.15 Uhr an der Kasse abgeholt sein, ansonsten gehen sie in den freien Verkauf.
> Kasse am Sonntag (11.10.20) ab 12.00 Uhr besetzt <

 

Eintrittspreise Saison 2020

 

Dauerkarte

Einzelkarte

Sitzplatz Matte

 

65,- €

 

15,- €

 

 

 

Tribüne Mitte

Block C / D

 

55,- €

 

12,- €

 

 

 

Tribüne Außen
Block A / B / E / F

 

45,- €

 

10,- €

 

Kinder (bis 14 Jahre) mit Elternteil -> müssen bei den Eltern sitzen (kostenfrei)
Kinder ohne Begleitung eines Elternteils -> kein Hallenzutritt

 

 

Aufgrund der Corona-Auflagen gibt es in der Saison 2020 keine Stehplätze!

Dauerkarten und Eintrittspreise haben nur Gültigkeit für die Hauptrunde.
Inhaber von Dauerkarten „Sitzplatz Matte“ haben ab dem Viertelfinale ein Vorkaufsrecht für ihren angestammten Sitzplatz!

Hygienekonzept

Das Konzept sieht vor, die Zuschauerkapazitäten so weit einzuschränken, dass die Gefahr einer Infektion mit dem Corona-Virus bestmöglich vermindert wird.

Nur registrierte Sitzplätze

Konkret bedeutet dies, dass es nur registrierte Sitzplätze geben wird. Die Zuschauer müssen während des Kampfes auf ihrem zugewiesenen Platz bleiben. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während der Kämpfe ist dadurch nicht erforderlich.

Auf den notwendigen Wegen (Thekengang, Toilettengang, Raucherpause), besteht in der Halle Maskenpflicht.

 

 

Alle Heimkämpfe finden Sie hier

Neuzugang: Nick Matuhin

 

Vergangene Woche unterzeichnete der Schwergewichtler den Vertrag bei der RKG Freiburg! Der 7-fache Deutsche Männermeister und Olympiateilnehmer wird von nun an das Trikot der RKG überstreifen!
Wir sind stolz, Nick im Team begrüßen zu dürfen!

 

 

 

Erfolge:

 

13x Deutscher Meister

5x 5. Europameister

3. Europameister 2009

Teilnahme Olympia London 2012

 

24.08.2020

Ringer-Bundesliga-Einteilung 2020/21 

 

Nun ist es offiziell, die neue Saison der Ringer-Bundesliga wird, Stand heute, mit reduziertem  Teilnehmerfeld und einmonatiger Verspätung beginnen.
Im Zuge der Corona-Krise stand allen Bundesligisten eine Meldung zur diesjährigen Saison frei. Bis 31.07. konnten die Teams entscheiden, ob sie bei der diesjährigen Saison an den Start gehen, und erfreulicherweise entschieden sich nur sechs Teams nicht zu starten. 17 Teams meldeten den Start in der 1. Ringer-Bundesliga an.
 
Der Startschuss fällt am 03.10., dem Tag der Deutschen Einheit und die Vorrunde endet am 05. Dezember. Danach folgt eine Wettkampfpause bis 02. Januar 2021, diese ist den geplanten Weltmeisterschaften der UWW geschuldet. Von 02.01. bis 06.02. wird dann in den Playoffs der Deutsche Mannschaftsmeister 2020/21 ermittelt.
 
Gerungen wird in drei Vorrundengruppen, die nach geographischen Gesichtspunkten
zusammengestellt wurden.
 
Gruppe Nordwest
 
ASV Mainz; KSK Neuss; KSV Witten; WKG Wrestling Tigers; SV Alem. Nackenheim;
 
Gruppe Südost
 
ASV Schorndorf; SVW Burghausen; SCS: Kleinostheim; KSC Hösbach; SV Johannis
Nürnberg; AVG. Markneukirchen;
 
Gruppe Südwest
 
ASV Urloffen; RKG Freibug 2000; KSV Köllerbach; ASV Hüttigweiler; KV Riegelsberg;
RKG Reilingen/Hockenheim
 
In den drei Vorrundengruppen werden die Endrundenteilnehmer ermittelt, die dann in K.o.-Runden das Viertel- und Halbfinale bestreiten sowie im Finale (31. Januar und 6. Februar 2021) den deutschen Mannschaftsmeister 2020 auskämpfen.
 
Eine Herkules Aufgabe wartet auf die Verantwortlichen der gemeldeten Vereine. So müssen ein stimmiges Hygienekonzept, eine völlig neue Infrastruktur der Halle, und wesentlich mehr Personal zur Kontrolle und Einhaltung der Maßnahmen aufgestellt
werden. Doch alle waren sich einig, eine völlige Absage der Ringerbundesliga wäre ein verheerendes Signal für unsere Sportart Ringen.
 

Auch in Südbaden wird gerungen – 2. Mannschaft startet in einer abgespeckte

Landesliga

 
Teilnehmer der Landesliga Südbaden:
 
RKG Freiburg 2000 II. ; KSV Hofstetten II. ; Germ. 1885 Freiburg ; S.A. Gries/Elsass; Lutte Selestat/Elsass.
 
Das positive Signal für eine Teilnahme kam letztlich von unseren Trainern und Sportlern, die trotz finanzieller Abstriche unbedingt an der Runde teilnehmen wollten. Wir werden gespannt sein, wie sich die gesamte Situation noch entwickelt, und sich unter den speziellen Umständen umsetzen lässt. So paradox es kling, die Corona Pandemie hat sich auf die Kaderplanung 2020/21 jedenfalls positiv ausgewirkt. So brach unser Eigengewächs Lars Schäfle sein Stipendium in den USA ab und kehrte nach Freiburg zurück. Des weiteren konnte der mehrfache Deutsche Meister und Olympiaperspektiv Kaderathlet Nick Matuhin verpflichtet werden. Nick hatte nach dem Rückzug des TuS Adelhausen um eine Freigabe gebeten, und die Verantwortlichen des TuS stimmten fairerweise einem Wechsel zu. Mit der Verpflichtung von Leon Gerstenberger von der RG Hausen-Zell und Mirco Rodemich aus Schwäbisch Hall konnten wir zwei exzellente Nachwuchsringer für unser Team gewinnen. Der internationale Topathlet Maxim Sacultan, konnte Dank der guten Verbindungen unseres Trainers Ion Vasilachi ebenfalls für die RKG verpflichtet werden. Somit sehen wir, zumindest was die Mannschaft angeht mit Spannung in den Oktober, und hoffen dass wir die großen Aufgaben rund um das Corona Virus ebenfalls meistern. Wir danken allen unseren Helfern und Sponsoren die uns nicht im Stich gelassen haben, und natürlich unseren Fans, die in dieser schwierigen Zeit zu uns gehalten haben.
 
18.08.2020