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Dezember 2019                                                                                               

Tolle Stimmung, aber eine Niederlage und zwei Verletzte für die RKG Freiburg im ersten Playoff-Kampf

500 Zuschauer, Top-Stimmung, echte Playoff-Atmosphäre, eine 8:23-Niederlage und zwei verletzte Athleten: Das ist das Fazit aus Sicht der RKG Freiburg nach dem Viertelfinal-Hinkampf

gegen Nackenheim.

 

Der Umzug von der St. Georgener Festhalle oder der Vigeliushalle in die größere Staudingerhalle machte den RKG-Helfern zwar viel Arbeit. Aber diese lohnte sich für den ersten Playoff-Kampf der Breisgauer seit zehn Jahren. Zuschauer-Saisonrekord, lautstarke Anfeuerungsrufe für die Athleten (auch der SV Nackenheim hatte 40 Anhänger in den Breisgau mitgebracht), hochklassige Kämpfe. So macht der Ringkampfsport, dem meist in kleinen ländlichen Gemeinden gefrönt wird, selbst in einer Großstadt Spaß.

Auch wenn es ein Duell David gegen Goliath gewesen ist. Der Dritte der Bundesliga-Gruppe Südwest, der die Hauptrunde mit 15:13 Punkten abgeschlossen hatte und der durch Losentscheid in die Playoffs gelangte, gegen den Zweitplatzierten der Gruppe Nordwest, der 20:4 gesammelt und nur gegen Gruppensieger ASV Mainz zweimal verloren hatte: Da war klar, wem die Favoritenrolle zufiel.

Die Mannschaft aus dem Landkreis Mainz-Bingen wehrte sich nicht gegen diese Rolle – und Trainer Cengiz Cakici brachte dann auch ein sehr starkes Team mit nach Freiburg. "Unser Ziel war es, hier zu gewinnen – und das haben wir überzeugend getan. Kompliment aber auch an unseren Gegner, der sich in fast allen Gewichtsklassen toll gewehrt hat", sagte Cakici. Obwohl die RKG nur zwei von zehn Mattenduellen gewinnen konnte, nämlich durch Mihail Lapp den ersten Kampf des Abends per Schultersieg und durch Marc Fischer den letzten (ebenfalls per Schultersieg), wertete auch ihr Trainer Luigi Tascillo den Playoff-Kampf der Breisgauer als Erfolg und Saisonhöhepunkt. "Wir haben den Zuschauern gute Unterhaltung und spannende Kämpfe geboten", sagte der Coach. Er haderte mit den Wertungen im Griechisch-römisch-Duell bis 86 Kilo zwischen dem Moldawier Mihail Bradu und dem fünf Kilo schwereren Polen Arkadiusz Kulynycz, den der Gästeringer in letzter Sekunde mit 7:6 für sich entschied. "Wenn das dreiköpfige Kampfgericht Kulynycz für seine letzte Aktion eine Vierpunktewertung gibt, dann hätte Bradu bei einer Aktion davon auch vier Zähler bekommen müssen und nicht zwei", so Tascillo.

Fünf Gründe für die Deutlichkeit der Niederlage
Der Freiburger Übungsleiter hatte auf vier Einzelsiege gehofft. Dass es nur zwei wurden und die Niederlage im Hinkampf, dem sich am kommenden Samstag (4. Januar) der Rückkampf in Nackenheim anschließen wird, doch deutlich ausfiel, hatte fünf Gründe.

Erstens: Die umstrittenen Wertungen beim Bradu-Kulynycz-Kampf.

Zweitens: Das gerade noch rechtzeitige Aufwachen von Gäste-Trainersohn Islam Koray Cakici, der sich in der Klasse bis 66 Kilogramm (Freistil) den Stil des stark agierenden Griechisch-römisch-Spezialisten Andrej Janzen aufdrücken ließ und erst in der letzten Minute durch das Springen an die Beine des Freiburgers den Kampf drehen konnte.

Drittens: Die Knieverletzung von Halbschwergewichtler Armands Zvirbulis, die sich der Lette beim Stand von 1:4 gegen den 11,7 Kilo leichteren deutschen Meister Ahmed Dudarov zugezogen hatte und die ihn daran hinderte, sein Kilo-Plus zu einer Aufholjagd zu nutzen (Endstand: 4:7). Jedenfalls humpelte Zvirbulis nach seinem Mattenduell be- und nachdenklich durch die Halle.

Viertens: Die Schulterverletzung des 18-jährigen Freistil-Weltergewichtlers Kevin Spiegel. Die zog er sich nach 79-sekündiger Kampfzeit zu, als ihn sein Gegner Osman Kubily Cakici mehrfach durchdrehte und dabei Spiegels linken Arm (regelgerecht) hart umfasst hatte.

Fünftens: Maximilian Remensperger war durch eine Erkältung so geschwächt, dass ihm im Schwergewicht gegen den in beiden Stilarten starken Robin Ferdinand die Luft ausging. Der Freiburger gab drei Teampunkte ab – nach einem knappen 1:3-Pausenrückstand hatte er dann nach sechs Minuten mit 2:14 Zählern das nachsehen,

Die Enttäuschung hielt sich beim jungen Freiburger Team (Durchschnittsalter 22,2 Jahre) dennoch in Grenzen. Mit dem Erreichen der Playoffs haben die Südbadener mehr erreicht als vor der Saison von den meisten erhofft. Da zudem der Armenier Artur Muradyan nach Ablauf seines dreimonatigen Visums für die Endrunde nicht zur Verfügung stand und der in den USA studierende deutsche Mittelgewichts-Vizemeister Lars Schäfle nur als Gast unter den Zuschauern weilte, waren die Aussichten schon im Vorfeld gering, dass David dem Goliath ein Bein würde stellen können.

29.12.2019

RKG Playoff-Teilnahme

Der Abend des Mischa Tsupikau

 

Natürlich war der Sieg gegen Hausen-Zell und damit das Erreichen der Playoffs eine fantastische Gesamtleistung der RKG Ringer und ihrer Trainer über die gesamte Bundesligarunde hinweg.
Aber für unseren 15jährigen Jugendringer Mischa war dieser Abend auch der Durchbruch in der Ringer-Männerwelt der Aktiven. Er musste bisher, wie es sich kaum vermeiden lässt, hartes Lehrgeld sowohl in der Landesliga bei der 2. Mannschaft und noch mehr in der 1. Bundesliga, zahlen.
Was Mischa gegen den vier Jahre älteren Hausen-Zeller Michael Denner auf der Matte zeigte war an diesem Abend einfach nur Bombe. Nach anfänglich deutlichem Punkterückstand bot er Denner die Stirn, verbretterte ihm unter anderem einen erstklassigen Hüftschwung. Von den Zuschauern frenetisch angefeuert, kämpfte sich Mischa auch aus misslichen Lagen heraus und attackierte selbst immer wieder mit Beinangriffen. Die Nerven der Wiesentäler Trainerbank lagen blank, hatten sie doch felsenfest mit vier Mannschaftspunkten in dieser Begegnung gerechnet.
Am Ende stand aber lediglich eine vielumjubelte 13:16 Punktniederlage. So zog Mischa Hausen-Zell früh den Zahn und brachte damit die RKG auf die erhoffte Siegerstraße.
Dabei war Doppelschicht angesagt für den jungen Keppeler Gymnasiasten. Dass er einen exzellenten Tag erwischt hatte, bekam bereits im Vorkampf Landesliga-Ringer Lajos Hölliger von der WKG Weitenau-Wieslet zu spüren. Mischa schulterte ihn noch in der ersten Runde.
 
Chapeau Mischa!                                                                                                                                                                                         24.12 2019

RKG Freiburg erstmals nach elf Jahren in den Playoffs

 

Die Bundesliga-Ringer der RKG Freiburg stehen nach einem 15:11-Heimsieg gegen die RG Hausen-Zell erstmals seit der Saison 2008/09 wieder in den Playoffs. Gegner im Viertelfinale ist der SV Nackenheim.

 

Am Samstagabend kannte der Jubel in der Vigeliushalle unter den 300 Zuschauern keine Grenzen – obwohl er zweigeteilt war. Zuerst sicherte der 18-jährige Freistil-Weltgergewichtler Kevin Spiegel mit einem glanzvollen 14:2-Punktsieg gegen Arkadiusz Böhm den Mannschaftserfolg. Mit 12:11 hatte die RKG vorne gelegen, Spiegel durfte also nicht verlieren, sonst hätte sich die Chance auf die Playoff-Teilnahme in der stickigen Halle in Luft aufgelöst. Der Schüler, bekannt für seine gute Konzentrationsfähigkeit, begann erst gar nicht zu denken nach dem Motto: Was wäre wenn… Wie beim Hinkampf in Hausen-Zell (damals 9:0) dominierte er. Und als der konditionsstarke Ringer aus Kappel-Grafenhausen nach 70 Kampfsekunden eine Vier-Punkte-Wertung holte, waren er und das Publikum nicht mehr zu bremsen. Unaufhörlich beschäftigte er seinen Kontrahenten und baute den Vorsprung nach sechs Minuten auf zwölf Zähler aus.

Adelhausen leistet der RKG mit knappem Sieg Schützenhilfe
Da zu diesem Zeitpunkt bereits das Ergebnis des Kampfes des Tabellenzweiten Adelhausen gegen den bisherigen Tabellendritten Hüttigweiler vorlag (15:12), war klar: Durch den Heimsieg gegen Hausen-Zell und die – wenn auch überraschend knappe – Niederlage der Saarländer in Adelhausen, schließt die RKG die Gruppe Südwest auf Rang drei ab. Entscheidend bei Punktgleichheit ist der direkte Vergleich mit Hüttigweiler. Den hatte die RKG mit einem Punkt vor einer Woche für sich entschieden (16:15), nachdem der Hinkampf in Freiburg 14:14 ausgegangen war.

Kein Ton, aber dann großer Jubel
Teil zwei des Jubels sollte erst noch kommen. Per Livestream wurde die Auslosung aus dem saarländischen Riegelsberg auf eine Leinwand übertragen. Aber in der Vigeliushalle fehlte der Ton. Das machte die Sache spannend. Die Zuschauer in der Halle konnten die Auslosung sehen, aber sie hörten nichts. Da das Bild nicht sehr scharf und die Kamera nicht an die Lose heranzoomte, wuchs die Spannung. Denn nur zwei von drei Gruppendritten der dreigeteilten Bundesliga würden das Viertelfinale erreichen.

Igor Maier weiß das Ergebnis der Auslosung als Erster
Igor Maier, in der vergangenen Saison noch einer von zwei Freistiltrainern der RKG, war der Erste, der es dann wusste: Die Freiburger und der KSV Witten hatten Losglück, dem ASV Schorndorf als Drittplatzierter der Gruppe Südost bleibt das Playoff-Viertelfinale hingegen verwehrt. Kurz vor 21.45 Uhr, schrie Maier die frohe Kunde in die Vigeliushalle und auch den Gegner: den SV Nackenheim, Tabellenzweiter der Nordwest-Gruppe. Die Rheinhessen verloren nur zwei ihrer zwölf Kämpfe und gehen als Favorit in die Duelle mit der RKG. Der Hinkampf findet am 28. Dezember in der Staudingerhalle in Freiburg statt, der Rückkampf am 4. Januar 2020 in Nackenheim.

Feiern statt an den nächsten Gegner denken
Aber an den nächsten Gegner verschwendeten die Breisgauer am Samstagabend keinen Gedanken. "Der Zusammenhalt der Mannschaft ist dieses Jahr riesig, sie hat es verdient, in die Playoffs zu kommen. Jetzt wird gefeiert", sagte der überglückliche Trainer Luigi Tascillo. Danach bemühte er seinen Lieblingssatz, den er schon vor Wochen, als die Playoff-Teilnahme der RKG eher unwahrscheinlich schien, zum Besten gegeben hatte: "Am Ende kackt die Ente."

Foto: Patrick Seeger (Badische-Zeitung)

Quelle:Badische-Zeitung                                                                                                                                                                              22.12.2019

Pizzaessen als Belohnung

 

Wer als Sportler in der Weihnachtszeit fastet, der muss Ringer sein. Und er hat sich eine fette Pizza auch mal verdient. Die Bundesliga-Mannschaft der RKG Freiburg gönnten sich geschlossen die Köstlichkeit der italienischen Küche am Samstagabend nach dem 16:15-Auswärtssieg beim saarländischen ASV Hüttigweiler. Die 16-köpfige Delegation, darunter zehn Ringer, belohnte sich kalorienreich für den wichtigen Erfolg am vorletzten Kampftag der Gruppe Südwest.

Zuvor hatte das Team von Trainer Luigi Tascillo vor 400 Zuschauern den notwendigen Sieg erreicht, durch den die RKG (13:13 Punkte) bis auf zwei Zähler an Hüttigweiler (15:11) herangekommen ist und den besseren direkten Vergleich hat (Hinkampf: 14:14). Gewinnen die Freiburger nun nächsten Samstag daheim gegen den Tabellenletzten Hausen-Zell und Hüttigweiler verliert beim Tabellenzweiten TuS Adelhausen, schließen die Breisgauer die Saison auf Rang drei ab. Durch Losentscheid kommen zwei der drei Dritten der dreigeteilten Bundesliga ins Playoff-Viertelfinale. Die Chancen stehen für die RKG also nicht schlecht.

In Hüttigweiler führten die Südbadener nach fünf der zehn Einzelkämpfe mit 10:5. "Aber wir wussten, dass die Gastgeber in der zweiten Hälfte aufkommen werden", so Tascillo. Fünf Ringer steuerten mit ihren Siegen 16 Mannschaftspunkte bei: Mihail Lapp (4), Maximilian Remensperger (3), Andrej Janzen (3), Mihail Bradu (4) und Artur Muradyan (2). Aber auch die Verlierer wie Armands Zvirbulis, der in einem hochklassigen Duell gegen Olexandr Koldovskyi nur mit 1:2 Punkten unterlag, überzeugten. So führte die RKG mit 16:13 vor dem letzten Mattenduell. Und da behielt der 18-jährige Kevin Spiegel die Nerven. Zwar verlor er gegen Matthias Schwarz mit 1:6 Punkten. Hüttigweilers Weltergewichtler hätte aber mit acht Punkten Differenz gewinnen müssen, um drei statt zwei Mannschaftszähler zu holen und seinem Team ein Remis zu sichern. "Kevin hat das, wie die gesamte Mannschaft, sehr gut gemacht", so der aus Italien stammende Trainer Tascillo – vor seinem nächsten Biss in die Pizza.

Quelle:Badische-Zeitung                                                                                                                                                                              16.12.2019

Die Playoffs sind für die RKG noch drin

 

"Am Ende kackt die Ente" – so hatte sich Luigi Tascillo ausgedrückt vor dem Doppelkampftag am Wochenende. Was der Ringer-Trainer der RKG Freiburg damit meinte? Dass die Entscheidung zwischen den Breisgauern und dem ASV Hüttigweiler um den dritten Tabellenplatz in der Bundesliga-Südwest-Gruppe, der womöglich zur Playoff-Teilnahme berechtigt, erst kurz vor Weihnachten fallen wird, nämlich am 14. und letzten Kampftag.

So wie vom Coach vorhergesagt könnte es jetzt tatsächlich kommen. Denn die Freiburger Griffkünstler verloren am Samstagabend erwartungsgemäß beim verlustpunktfreien Tabellenersten KSV Köllerbach mit 12:23 Teampunkten – und gewannen dann am Sonntag den Heimkampf gegen den AC Heusweiler überraschend deutlich mit 25:8. Zwei Kampftage vor Ende der Duelle in der Gruppe Südwest weisen die Südbadener damit 11:13 Zähler auf – und können Hüttigweiler (15:9) rein theoretisch noch überholen. Dann nämlich, wenn sie am kommenden Samstag das Duell im Saarland gewinnen (der Hinkampf endete 14:14), am 21. Dezember daheim auch gegen die RG Hausen-Zell siegen – und am selben Tag Hüttigweiler beim Tabellenzweiten Adelhausen verliert, was wahrscheinlich ist. Dann hätten die beiden Konkurrenten Freiburg und Hüttigweiler jeweils 15:13 Zähler – und der direkte Vergleich würde zugunsten der RKG ausfallen.

Aber soweit ist es noch nicht. In Köllerbach, das zu den Favoriten um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft gezählt werden muss, enttäuschte die RKG am Samstagabend keineswegs. "Dennoch wäre ein noch besseres Ergebnis drin gewesen", sagte RKG-Freistiltrainer Ion Vasilachi. Aber den beiden Freiburgern Kämpfern Mihail Lapp und Marc Fischer war das Glück bei ihren Punktniederlagen nicht hold. Stark rang der zu Saisonbeginn von 1885 Freiburg zur RKG gekommene Andrej Janzen in der Gewichtsklasse bis 66 Kilogramm (griechisch-römischer Stil), der Etienne Kinsinger, dem Kadetten-Weltmeister von 2013, nur einen 6:1-Punktsieg überließ. In Köllerbach gewannen die Breisgauer drei der zehn Mattenduelle – nämlich durch Kevin Spiegel, Mihail Bradu und Maximilian Remensperger, die bei ihren Punkt- beziehungsweise Schultersiegen die Maximalzahl von je vier Teampunkten holten.

Bradu und Remensperger befanden sich auch am Sonntagnachmittag vor 220 Zuschauern beim stimmungsvollen Heimduell in der Vigeliushalle gegen Heusweiler unter den Gewinnern. Gegen den ersatzgeschwächten Gast aus dem Saarland, der zwei Leistungsträger ersetzen musste, verließen sieben RKG-Athleten die Matte als Sieger – unter ihnen der Armenier Artur Muradyan in der Klasse bis 71 Kilo (Freistil). "In diesem Kampf hat er nach zuletzt etwas schwächeren Leistungen zu alter Stärke zurückgefunden", lobte Trainer Luigi Tascillo.

Quelle:Badische-Zeitung                                                                                                                                                                                9.12.2019

Ringen gegen Krebs: Ein lachendes und ein weinendes Auge

 

Enorme Spendensumme trotz deutlicher 7:23 Niederlage gegen den ASV Urloffen

 

Die Erwartungen an das RKG-Team waren hoch – in der Hinrunde gelang der Mannschaft noch ein knapper Sieg gegen die Meerrettichdörfler, so erhoffte sich die RKG auch im Rückkampf einen Triumpf vor dem heimischen Publikum einzufahren, doch der Kader des ASV Urloffen präsentierte sich extrem stark und so konnte die RKG nur zwei der zehn Mattenduelle für sich entscheiden.
Durch die souveränen Siege von Mihail Bradu (80 kg Gr) und Armands Zvirbulis (130 kg Fr) wurden am Ende 7 Mannschaftspunkte auf das RKG-Konto verbucht, wodurch die RKG mit Hilfe des spendenwilligen Publikums, trotz niedriger Punktzahl weit über 1000 Euro für den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Freiburg sammeln konnte! Die genaue Spendensumme wird bei Übergabe des Spendenschecks bekanntgegeben.
Die RKG möchte sich an dieser Stelle jedoch schon einmal recht herzlich bei allen Spendern bedanken, die solch eine große Summe möglich gemacht haben. Auch möchten wir uns bei den Sportlern des ASV Urloffen bedanken, die im Anschluss des Kampfes auf uns zukamen, um den Förderverein ebenfalls zu unterstützen.

 

Ein weiterer Dank gilt der Firma „Idea-Factory Grafik & Design“, die das Plakat unserer Aktion beisteuerte!

02.12.2019