Die Freude bei der RKG Freiburg 2000 war riesig. Mit 16:9 bezwangen die Freiburger zum Bundesliga-Auftakt die favorisierte RKG Reilingen-Hockenheim und beendeten damit eine lange Durststrecke.
Für die RKG Freiburg 2000 war es zugleich ein optimaler Einstand für den neuen Sportlichen Leiter Florian Schenk. „Unsere Jungs waren maximal motiviert, diesen Sieg wollten wir mit aller Macht“, sagte Schenk. Dabei ging er mit gutem Beispiel voran. In Personalunion auch Greco-Trainer, stellte er sich in der zweiten Mannschaft im Schwergewicht zur Verfügung und lieferte einen kämpferisch starken Siegfight ab.
Die Staudingerhalle mutierte von Beginn an zur Kampfarena. Rund 250 Zuschauer sorgten für eine lautstarke Kulisse, und auch die Nordbadener trugen ihren Teil zum Action-Abend bei: Reilingen war eigens mit einem Fanbus in den Breisgau gereist.
Für Freiburgs Chefcoach Ion Vasilachi waren Kevin Henkel und Johnny Bur die Matchwinner. „Die beiden Siege haben Reilingen den Zahn gezogen.“
Sechs der zehn Mattenduelle gingen an die RKG – und so verlief der Kampfabend im Einzelnen:
Florian Schenk traf im Schwergewicht auf den deutlich schwereren Aram Hakobyan und entschied das Duell mit 7:4 Punkten für sich.
19.30 Uhr