Mit dem Gewinn der Vereinswertung beim 16. Hubert-Völker-Jugendturnier feierten die „Kleinen“, sprich die ganz jungen RKGler, einen beeindruckenden Erfolg. Mit 23 Teilnehmern und starken 88 Wertungspunkten stürmte die RKG Freiburg 2000 auf Platz eins der Vereinswertung der knapp 30 teilnehmenden Ringerklubs.
Mit deutlichem Abstand folgten der KSV Hofstetten sowie der TuS Adelhausen mit jeweils 38 Punkten auf den weiteren Podestplätzen.
Besonders erfreulich aus Sicht der Nachwuchstrainer: die 18 RKG-„Erststarter“. In dieser ausschließlich beim „Bullenturnier“ eingeführten Klasse kämpfen nur Ringer-Neulinge gegeneinander, die zuvor noch nie an einem Turnier teilgenommen haben.
Dabei erkämpften sich sage und schreibe 14 Nachwuchsringer der RKG, in den unterschiedlichen Alters- und Gewichtsklassen, einen Platz auf dem Podest – bei insgesamt 265 Teilnehmern.
Herausragender „Erststarter“ der RKG war dabei Georgi Mikashavidze (Limit bis 33 kg). Er dominierte das 15-köpfige Teilnehmerfeld nach Belieben. In seinen fünf Mattenduellen erzielte er durch eigene Griffaktionen unglaubliche 78 Wertungspunkte – der Clou: nicht einen einzigen Wertungspunkt gab Georgi selbst ab.
1. Plätze:
Nimrod Incze / U10 / 30 kg / 10 Teilnehmer
Luan Fritz de Souza / Erststarter / 28 kg / 14 Teilnehmer
Nico Schimpf / Erststarter / 29 kg / 5 Teilnehmer
Giorgi Mikashavidze / Erststarter / 33 kg / 15 Teilnehmer
Jonte Schumann / Erststarter / 36 kg / 6 Teilnehmer
Maylin Grambach / Erststarter / 41 kg / 6 Teilnehmer
2. Plätze:
Fynn Papke / U10 / 37 kg / 16 Teilnehmer
Nikita Freiberger / Erststarter / 27 kg / 9 Teilnehmer
Lani Leinenbach / Erststarter / 26 kg / 18 Teilnehmer
Leonard Peglow / Erststarter / 29 kg / 5 Teilnehmer
Luka Nübling / Erststarter / 33 kg / 15 Teilnehmer
Luka Jankhoteli / Erststarter / 36 kg / 6 Teilnehmer
3. Plätze:
Lino Schumann / Erststarter / 36 kg / 6 Teilnehmer
Arian Loes / U8 / 24 kg / 8 Teilnehmer
Ein herzliches Dankeschön geht an alle mitfiebernden Eltern sowie an die erfolgreichen Trainer vor Ort: Sascha, Benni, Viktor und Igor. Ohne ihren Einsatz wären solche Nachwuchserfolge nicht möglich.